AugeIrisdiagnose – Was uns das Auge sagen kann.

Bei der Irisdiagnose geht man davon aus, dass das Auge, eng mit dem Gehirn verbunden, über das vegetative Nervensystem mit dem gesamten Organismus verschaltet ist. Es dient sozusagen als Reflexzone, wobei sich alle Organe auf bestimmten Arealen der Iris widerspiegeln sollen.Die Zeichen in der Iris stellen sich als bunte Farbtupfer, weiße Auflagerungen, gelbe Schleier, Löcher, Rillen, Waben usw. auf der Iris dar. Diese Zeichen können vom Therapeuten in Bezug auf den Körperzustand interpretiert werden.  Dabei müssen die im Auge erhobenen Befunde immer in Zusammenhang mit der Patientenanamnese gesehen werden, sowie durch moderne Diagnoseverfahren der Medizin weitergehend bestätigt werden.

Die Irisdiagnose wird mit einem Irismikroskop durchgeführt, wobei sich der Behandler die Iris in 8 – 45facher Vergrößerung ansehen kann. Heutzutage machen viele Irisdiagnostiker direkt über das Mikroskop Digitalfotos oder Videobilder, die zu einem PC übergeleitet werden, so dass der Patient seine Iris nach der Untersuchung sehen kann.

Die Irisdiagnose ist fester Bestandteil meiner Erstuntersuchung bei neuen Patienten. Zusammen mit der Anamnese und der körperlichen Untersuchung gibt sie mir eine gute Übersicht über den individuellen Gesundheitszustand und hilft mir bei der Auswahl der Therapieverfahren.

Ich muß darauf aufmerksam machen, daß es sich bei der Irisdiagnose nicht um ein wissenschaftlich/schulmedizinisch anerkanntes Diagnoseverfahren handelt.